Eigenbluttherapie & Vitamin-C-Infusion

klassische Reiz-Reaktionstherapie als naturheilkundliches Verfahren

Wie wirkt die Eigenbluttherapie?

Das intramuskulär injizierte Eigenblut trägt Informationen, die dem Immunsystem an einem „unerwarteten“ Ort präsentiert werden und spezifische Reaktionen auslösen.

Diese stimulieren das gesamte Abwehrsystem und dies wiederum kann letztlich zur Abheilung eines chronischen Prozesses führen und auch psychische/seelische Leiden verbessern.

Engystol zum Beislpiel als homöopathisches Arzneimittel  kann diesen Prozess nochmals beschleunigen.

Indikationen:

  • Allergien (zB Pollinosis)
  • Atopische Ekzeme (Hauterkrankungen)
  • rezidivierende Infekte
  • Immunschwäche
  • Rheuma/Gicht
  • depressive Verstimmungen
  • Erschöpfungszustände
  • allergisches Asthma
  • Arthrose
  • Bluthochdruck
  • u.v.m.
Auf einen Blick:
Durchführung:

Am Arm wird Blut entnommen, dieses wird dann intramuskulär (in den Po-Muskel) injiziert, evtl. kombiniert mit einem immunfördernden Wirkstoff.

Dies wird  über mehrere Wochen durchgeführt.

Immunspritze bei akuten/chron. Infekten und Vitamin C - Hochdosis - Infusion

Das Wirkprinzip der Immunspritze ähnelt der  „normalen“ Eigenbluttherapie, jedoch werden hier Wirkstoffe wie Engystol oder/und Grippheel  ohne Eigenblut injiziert, um das Immunsystem anzuregen und zu unterstützen.

Eine Vitamin C – Infusion gibt dem Körper akut und schnell eine hohe Dosis des so wichtigen Vitamins und pusht somit das Immunsystem.

Indikationen:

  • Akute Infekte
  • rezidivierende Infekte
  • Immunschwäche
  • chronische Müdigkeit
  • Nikotinabusus
  • Erschöpfungszustände
  • chronische entzündliche Erkrankungen
Auf einen Blick:
Durchführung:

Nach einem bestimmten Rhythmus werden dann je nach Situation (akut oder chronisch) die Spritzen über mehrere Wochen intramuskulär verabreicht.

Die Vitamin C – Infusion wird einmalig oder wiederholt langsam intravenös infundiert.

Bei Interesse sprechen Sie uns darauf an.

Diese Leistungen sind aktuell kostenpflichtig nach GOÄ, da sie nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden.